Rambaldi(1894) - Amalienstraße

Rambaldi - 1894

Beschreibung: 23. Amalienftraße. Zweigt von der Glückstraße in nordöstlicher Richtung ab, schneidet die Theresien-, Schelling- und Adalbertstraße und mündet in die Akademiestraße. Sie trägt den Namen von der bayerischen Prinzessin Amalie, geb. zu München 13. November 1801, gest. zu Dresden 8. November 1877, einer Schwester des Königs Ludwig I., welche an den im Jahre 1873 verstorbenen König Johann von Sachsen vermählt war; sie ist die Mutter des jetzt regierenden Königs Albert von Sachsen. Auch ihre Zwillingsschwester Elisabeth trug eine Königskrone. (s. Elisenstraße). Die Straße trägt ihren Namen seit 1. Dezember 1812 und hieß vom 21. November 1808 bis dahin »Freudenstraße«, damals jedoch nur von der Theresien- bis zur Löwen- (jetzt Schelling-) Straße reichend.
Das Schulhaus wurde im Jahre 1887 vom Stadtmagistrat erbaut.


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